Windows-Optionen: Die 3 besten Optionen zu Windows
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Eine häufig gesuchte Windows-Option wird stets bedeutsamer. Hauptsächlich durch die Anhäufung von Daten bei Windows 10 und 11 fühlt sich mancher Anwender bespitzelt und möchte, dass sein eigenes Betriebssystem bitte seine persönlichen Daten auch bei sich aufbewahrt. In deisem Beitrag werden die 3 besten Optionen für Windows vorgestellt.
Windows-Option: Vergleich der 3 besten Betriebssysteme
Wer von Windows 10 oder 11 enttäuscht ist, sucht alles in allem ein instinkives, schlankes und praktisch anzuwendendes Betriebssystem, das kaum ein Umdenken von bereits Erlerntem erfordert. Die Tendenz für die nächsten Jahre stellt sich wenigstens so dar: Linux und MacOS werden immer populärer.

Linux Mint sowie Ubuntu sind 2 der populärsten Linux-Betriebssysteme, die sich relativ gut als Windows-Ablösung anbieten. Hier werden die bedeutenden Unterschiede aufgeführt:
Linux Mint als beste Option für Windows-Umsteiger
Wer ein gratis Betriebssystem haben möchte, das Windows gleicht und sich auch ähnlich anwenden lässt, nimmt Linux Mint. Die Linux-Distribution ähnelt visuell stark dem Windows-Desktop, hat ein Startmenü und ist größtenteils instinkiv nutzbar.
Selbstverständlich ist Linux nicht Windows, darum sind bestimmte Umdenkprozesse durchaus denkbar:
- Sehr gut für Windows-Umsteiger zu empfehlen
- Software wird über Paket-Verwaltungen installiert
- Linux Mint lässt sich mehr anpassen als Windows
Hier wird erklärt, wie du Linux Mint installieren kannst:
Ubuntu: Die Option für Fortgeschrittene
Eine weitere Windows-Option ist auch ein Linux-Betriebssystem: Ubuntu. Das schon dargestellte Linux Mint leitet sich von Ubuntu her und zielt mehr auf Linux-Kenner ab:
Die am unteren Bildschirmrand nicht vorhandene Taskleiste und in der Tat in mancher Hinsicht erheblich andersartige Handhabung gegenüber Windows machen es dann allerdings schon ein wenig beschwerlicher.
Wer sein Linux-Betriebssystem über längere Zeit verwenden möchte, sollte sich für die LTS-Versionen (Long Term Support) entscheiden. Diese werden dann für Server und Desktop 5 Jahre unterstützt.
Windows-Software auf weiteren Betriebssystemen nutzen
Die Ursache, wieso zahlreiche User nicht auf ein weiteres Betriebssystem wie Linux oder Mac OS X übergehen, ist die Software. Du kannst jedoch auch Windows–Software auf weiteren Betriebssystemen nutzen.
Linux verwendet die Laufzeitumgebung Wine, die beispielsweise Photoshop auch da zum Laufen bringen kann. Wenn das nicht möglich ist, hilft auch das gratis Tool Virtualbox, mit dem du ganz leicht virtuelle Maschinen in Linux oder Mac OS X erstellst. Dort läuft dann das spezielle Programm innerhalb von Windows ab.
Ratschlag: Betriebssysteme zunächst als virtuelle Maschine austesten
Wer sich noch unsicher ist, kann optionale Betriebssysteme wie Linux Mint oder Ubuntu ebenfalls in einer virtuellen Maschine installieren und zunächst austesten. Wie das funktioniert, wird hier beschrieben:
(Mit Angaben www.giga.de/tech/20.11.2024)
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