Großer Städtecheck: So spartst du bis 1.200 Euro

Strompreise sinken – wie du jetzt bis 1.200 Euro sparst

Strompreise werden billiger, die Möglichkeiten fette Einsparungen einzufahren sind extrem lukrativ! Wer heute seinen Stromtarif kontrolliert, kann für wenig Geld Strom beziehen. Durch einen Wechsel des Stromtarifs* können Kunden bis zu 1.200 Euro einsparen, belegt eine Untersuchung des Vergleichsportals Verivox.

Gemäß einer neuen Untersuchung des Vergleichsportals sind in mehreren deutschen Großstädten unfassbare Einsparungen möglich. Vorrangig in Frankfurt am Main spart ein Haushalt mit 4 Personen durch einen Wechsel des Stromversorgers bis zu 1.021 Euro jährlich.

Drei Tipps zum Strom sparen

Gleich danach kommt Dortmund mit einer erreichbaren Einsparung von 1.019 Euro. In Städten wie Berlin (853 Euro), Köln (935 Euro) und Stuttgart (902 Euro) kann man richtig viel Geld sparen.

Der Vergleich zwischen der Grundversorgung und dem billigsten Stromversorger macht deutlich: Heute ist der perfekte Termin, um sich für billigere Strompreise zu entscheiden, um damit die Energiekosten dauerhaft zu senken.

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Stromeinsparungen in 15 großen Städten

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Hohe Einsparung für Haushalte ebenso in mittelgroßen Städten

Doch nicht nur in den Großstädten sinken die Strompreise, auch in mittelgroßen Städten können sich Haushalte über kräftige Einsparungen freuen.

Die Preisspannen zwischen dem Grundversorger und den billigsten Versorger werden immer größer. Das bedeutet für für zahlreiche Haushalte: Tausende Euro geringere Stromabrechnungen!

Die größte Einsparung gibt es für den Haushalt mit 4 Personen in Gera (Thüringen) 1.296 Euro, in Zwickau (Sachsen) 1.196 Euro, in Hanau (Hessen) 1.046 Euro und in Saarbrücken (Saarland) 1.045 Euro.

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Wechseln rentiert sich ebenfalls für Paare und Alleinstehende

Nicht allein Familien sparen aufgrund fallender Strompreise. Ein Versorgerwechsel rentiert sich ebenfalls bei kleinerem Konsum. Die Verivox-Untersuchung belegt, dass Alleinstehende in Köln bei einem Konsum von fast 1.500 kWh stattliche 374 Euro jährlich einsparen können.

Paare in Frankfurt am Main können Einsparungen von bis zu 690 Euro erreichen. Danach kommen Dortmund, Köln und Stuttgart mit mehr als 630 Euro Einsparmöglichkeiten. Der Lieferantenwechsel* ist gleichfalls für Paare ein Haupttreffer!

Aber weshalb geht die Schere immer weiter auseinander? Begründung: Grundversorger orientieren sich immer noch an den veralteten Preisen. Billigere Stromversorger wirtschaften da sparsamer. „Wir verzeichnen gegenwärtig drastische Preisdifferenzen beim Strom.

Zum einen ist das durch die lokal verschieden teuren Netzentgelte bedingt, zum anderen ist aber besonders die Einkaufsplanung der entsprechenden Stromanbieter schuldig“, so Verivox-Energieexperte, Thorsten Storck, im Interview mit FOCUS online.

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Weiter: „Energielieferanten, die für eine längere Zeitspanne Strom einlagern, müssen ihren Endabnehmern schließlich die überteuerten Ausgaben für die Energie-Beschaffung aus der Zeit der Energiekrise durchreichen. Versorger, die besser für kurze Zeiträüme einkaufen, machen neuen Kunden aktuell extrem lukrative Angebote.“

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So beendest du überteuerte Verträge

Der Übergang aus der Grundversorgung zu einem billigeren Stromversorger ist im Handumdrehen machbar. So einfach geht das:

  • Auf deiner letzten Jahresabrechnung findest du deinen Stromkonsum pro Jahr in kWh. Diese Angaben brauchst du, um Angebote untereinander abzugleichen.
  • Berücksichtige beim Tarifvergleich nicht allein den Preis, sondern auch die Laufzeit des Vertrages, Kündigungszeiten, Preiszusagen und ob der Strom aus erneuerbaren Energie-Quellen kommt. Manche Versorger bieten auch Rabatte für neue Kunden und Boni an.
  • Wenn du einen neuen Stromversorger gefunden hast, kannst du den Wechsel grundsätzlich unmittelbar über das Vergleichsportal bzw. über die Internetpräsenz des neuen Versorgers in Auftrag geben. Dazu musst du deine Zählernummer, den gegenwärtigen Zählerstand und mehrere personenbezogene Angaben preisgeben.
  • Grundsätzlich erledigt der neue Energieanbieter die Kündigung bei deinem bisherigen Anbieter. Wenn das nicht gehen sollte, musst du selber kündigen. In der Grundversorgung beläuft sich die Kündigungsfrist generell auf 2 Wochen zum Abschluss der Abrechnungsperiode. Ganz wichtig: Bei Preissteigerungen können Betroffene das Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen.
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(Mit Angaben www.focus.de/finanzen/news/07.10.2024)

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