E-Mobilität: Woher kommt der Strom für E-Autos?
E-Autos können auch ohne Brennstoffzellen zurechtkommen. Demnach brauchen sie auch keinen Behälter für Wasserstoff: Die Elektroenergie verbirgt sich dagegen in einem Akku – sozusagen eine Batterie, wie sie dir von deinem digitalen Fotoapparat oder Smartphone her bekannt dein dürfte.
Geht der Akku irgendwann mal zur Neige, kannst du ihn kurzerhand wieder nachladen. Dafür braucht es eine gewisse Zeitspanne, doch das ist dabei noch die geringste Problematik.
Wenn das im Endergebnis alles im allem förderlich für Klima und Umwelt sein soll, stellt sich in diesem Zusammenhang die entscheidende Frage: Woher kommt eigentlich der Strom für Elektromobile?
Die Antwort: „natürlich aus der Steckdose“ ist diesbezüglich nicht zu akzeptieren. Denn wird der Strom* etwa in Kohlekraftwerken produziert, erzeugt das selbstverständlich Emissionen (Abgase) wie hauptsächlich das umweltschädigende Kohlenstoffdioxid (CO2).
Da kann der Stromer sogar komplett ohne Abgasfreisetzung umherfahren, tatsächlich umweltschonend wäre die Angelegenheit trotzdem nicht.
Wird im Gegensatz dazu Strom aus Windkraft oder Solarstrom* genutzt, könnten E-Autos das Patentrezept sein, sofern sie für alle erschwinglich bleiben.
(Mit Angaben https://www.dlr.de/04.02.2025)
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